Yoru no Bara


 
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 Lily-Evolet

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Lily-Evolet

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Anzahl der Beiträge : 132
Anmeldedatum : 21.04.11
Alter : 22

BeitragThema: Lily-Evolet    Fr Apr 22, 2011 11:51 am

..:: ||Datei|| ::..


Nachname:
/

Vorname:
Lily-Evolet

Spitzname/n:
Lil, Eve, Letty, …

Geschlecht:
Weiblich (♀)

Gesinnung:
Eher heterosexuell

Alter:
Wesen wie Lily sind bekanntlich nicht unsterblich, leben aber viel länger als Menschen, bis hin zur 'Fastunsterblichkeit' oder der ewigen Jugend. Daraus resultierend lebt sie schon einige Jahre länger, ich richtiges Alter ist jedoch unbekannt. Ihr Äußeres gleicht dem eines Jugendlichen.

Rasse:
Nixe

Herkunft:
Meer, Thalassinus
♦♦♦♦♦
Spoiler:
 
♦♦♦♦♦



..:: ||Körperdaten|| ::..


Daten:
Im weitreichendsten Sinne ist sie schlank und hat eine anmutige und elegante sowie zugleich leichte und geschwungene, grazile Figur. Der einzige Bereich wo man bei ihr fündig werden würde, wenn man Muskeln suchte wären die Beine: da sie als Nixe eine kräftige Schwanzflosse braucht um sich fortzubewegen ist diese trainierter und muskulöser als der Rest ihres Körpers, das sieht man ihr in Menschengestalt dann an den Beinen an. Wie so manch Andere hat sie das Glück essen zu können, was sie will, ohne dabei zuzunehmen, unfair oder? Und essen tut sie nicht wenig, denn sie ist nicht gerne irgendein Strich in der Landschaft, sie mag ihre weiblichen Kurven.

Größe:
Als Nixe: ca. 1.94 m; als Mensch: ca. 1.74 m

Gewicht:
Mit Nixenschwanzflosse: um die 87 kg; als Mensch: um die 59-60 kg

Kleidungsstil:
In Form der Nixe trägt sie immer nur eine Art Seetangband um ihre Brüste, mehr nicht. Wenn sie ein Mensch ist tendiert Eve zu Blau-, Grün-, Flieder bzw. Violett-, Grau-, Silber- und Weißtönen. Dabei ist die Kleidung meist alltäglich und unauffällig, luftig, locker, feminin und leicht.

Inventar:
/



..:: ||Leben|| ::..


Familie:
Eleos → Vater, stellvertretender Regierender und Menschenkundler
Lamia → Mutter, verstorben

Wohnort:
Ehemals die Insel Thalassinus in dem pazifischen Ozean

Vergangenheit:

"Ich werde Thalassinus verlassen."

Es war ein warmer Sommerabend.

"Hm...?"

Eine leichte angenehme und warm-salzige Brise wehte.

„Ich habe gesagt, dass ich Thalassinus verlassen werde… Thalassinus und den Pazifischen Ozean und das Meer.“

Langsam aber sicher neigte sich die Sonne dem Horizont.

"W-was? Du willst was? A-aber, das geht doch nicht, ich meine, das kannst du nicht!"

Ein intensives orange-rot färbte den Abendhimmel.

"Wieso sollte ich das nicht können?"

Man konnte den Abendstern schon sehen.

"Das hat noch keine Nixe jemals getan. Na gut, ich meine man kann mal für ein paar Stunden an Land gehen oder die Menschen besuchen oder beobachten, ja, wohl eher beobachten, aber... im Grunde genommen ist die Menschenwelt für uns Tabu, seinen Ozean und irgendwo auch sich selber für immer zu verlassen..."

Er spiegelte sich auf der welligen Oberfläche des Meeres, dessen Wasser noch immer lauwarm vom Tag war.

"Es ist ein bisschen unkonventionell, das stimmt, aber es ist nicht unmöglich."

Zu dieser Zeit war kein einziges Schiff mehr weit und breit zu sehen, keine lästigen Motorgeräusche oder nervige Touristen, die um die Riffe herum paddelten und die Fische störten... und uns. Zwar können sie die Insel sowieso nicht sehen, aber es ist schon unangenehm. Trotz des Schilds fühlt man sich beobachtet und man kann die meiste Zeit das Wasser um die Insel nicht durchschwimmen.

"Und was ist, wenn du verbannt wirst, weil du gegen diese, du weißt schon 'Kein Kontakt mit Menschen bla'-Regel verstößt? Dann darfst du nie wieder nach Thalassinus und den Umkreis um die Insel zurückkehren!"

Seemöven krähten ihre traurigen, freien Lieder während sie sich in den steten Wind legten.

"Die Regel ist doch ein kompletter Witz. Alle schleichen sich fort und beobachten die Menschen und ihr Verhalten tagsüber. Es gibt sogar Leute bei uns, die speziell mit der Aufgabe beschäftigt sind, die Landwesen zu studieren und analysieren - als ob das nicht genau so gefährlich wäre."

Zwei grünlich-blaue Flossen schaukelten leicht in dem Gewässer um die Korallenriffe umher und wirbelten umher treibende Korallenpartikel auf. In der Dämmerung konnte man sich als Nixe allmählich wieder auf das 'öffentliche' Wasser heraus trauen.

"Ja, aber sie bekommen keinen Ärger, weil es ihre Arbeit ist, ihnen ist es erlaubt, uns stattdessen ist es untersagt und es wird sogar bestraft und zwar nicht ohne... Außerdem, was beschwerst du dich denn, du bist die Tochter von dem Bruder des stellvertretenden Regierenden der Insel, dir sind doch alle Privilegien gegeben, die man sich nur denken kann."

Kajas Kopf schüttelte sich sanft.

"J-ja... das habe ich dir noch nicht erzählt... deswegen wollte ich mich auch heute Abend unter anderem mit dir treffen. Mein Vater hat den Auftrag bekommen, das Festland
aufzusuchen und sich dort als ‚Mensch‘ unter die Bevölkerung zu mischen um ihr Leben und ihre Gewohnheiten so besser nachvollziehen zu können. Naja, da er ja bekannt für sein abenteuerliebendes Gemüt ist, war er auch so ziemlich der Einzige, der das machen wollte, die anderen Angsthasen im Rat trauen sich nicht und untermauerten das mit vollkommen unzulässigen Argumenten. Jedenfalls soll ich deswegen mit ihm mitgehen. Ich weiß, das mag egoistisch klingen, aber das ist für mich die einzige Möglichkeit auf legale Art und Weise hier wegzukommen und dabei noch etwas Interessantes zu erleben...
Anfangs waren wir ungestört hier im Meer, es wurde mir schon zu der Zeit oft langweilig, aber die Fische und die Sprache der Wellen und Pflanzen hielten mich mäßig bei Stimmung. Die Gegend veränderte sich zwar stetig, aber auch das nur sehr sehr langsam, doch nach einer Zeit kamen die Menschen. Sie entdeckten die Möglichkeiten des Ozeans und fingen an ihn und seine Ressourcen auszunutzen, auszubeuten und auszuschöpfen. Ich sehe, wie die Meere mehr und mehr an Glanz und Leben verlieren. Und umso schwächer sie werden, umso schwächer werden wir. Nicht nur aber auch das und warum sie so handeln wollen wir mit diesem... sagen wir Exkurs ergründen und herausfinden. Auch wenn die Zweibeiner so einen zerstörerischen Charakterzug an sich haben und wir als natur- und umweltbewusste Lebewesen ihre Disharmonie mit der Erde nur schwer nachvollziehen können so sind sie doch unheimlich interessant. Die Langweile verging mir, es war faszinierend, die Menschen zu beobachten, sich ihre Geschichten anzuhören, wenn sie bei den Riffen waren und sich gegenseitig Dinge erzählten, auch diese Erzählungen von den verschiedenen Bereichen der Erde machten mich neugierig. Doch nach einer Weile verging mir auch daran die Laune und ich fing an, darüber nachzudenken, ob es richtig war, das ganze Leben lang an ein und demselben Ort zu verweilen, bis ich es schließlich bezweifelte und verweigerte. Ich habe lange über diese Entscheidung nachgedacht, das kannst du mir glauben, aber nach so unendlich vielen Jahren, wie ich diesem Ort beigewohnt habe denke ich, dass ich mich nun weiterentwickeln kann und ein paar Schritte nach vorne machen kann. Sicherlich muss ich erst einmal gehen lernen, vielleicht werde ich auch stolpern und hinfallen, aber ich werde auch wieder aufstehen und weitergehen. "

Sie nickte zögernd und ein warmes Lächeln huschte über die ihren Lippen.

"Ich denke nicht, dass wir berechtigt sind, nach Lust und Laune und Langeweile zu entscheiden, ob wir das Meer verlassen dürfen oder nicht. Wenn Nixen dafür gemacht wären, um in der Welt umher zu reisen, hätten sie keinen Fischschwanz und das Leben unter Wasser, an die sie gebunden sind. Wir sind keine Weltenpendler, wir sind Nixen."

Die Schuppen der Fische schimmerten in dem Wasser und sahen aus wie flüssiges Mondlicht.

"Nun, dann sind wir da eben anderer Meinung, ich werde jedenfalls nicht hier versauern. Zwar haben wir einen Fischschwanz, aber wir haben auch die von Natur aus uns geschenkte Gabe, diesen Fischschwanz in zwei Beine umzuwandeln, was für eine Verschwendung, wenn man dies nicht nutzte. Da ist dieses minimale Herumgelaufe auf unserer Insel doch eine Vergeudung unserer Fähigkeiten. Traditionen standen Vernunft-Lebewesen schon immer im Weg, das haben wir sogar mit den Homo Sapiens gemeinsam! Außerdem gehe ich ja nicht nur aus Lust und Laune, wieso sollte ich denn nicht die Chance nutzen die mir gegeben ist? Das ist eine einmalige Gelegenheit! Heute wird der letzte Abend sein, an dem du mich siehst."

Die Andere stieß sich von einer Koralle ab und schwamm hinaus auf das Wasser.

"Und wo willst du hin, Lily?"

Mit dem Rücken dem Grund zugewendet sah die treibende Meeresbewohnerin in den mittlerweile sichtbar gewordenen Sternenhimmel.

"Auf einer Insel, wo ich also auch den Ozean zum Schwimmen gegeben hätte gibt es eine Akademie, an der... besondere Wesen leben und lernen können, das ist mein Ziel. Dort muss ich mich auch nicht verstecken, und trotzdem leben dort auch die normalen Menschen. Das ist perfekt!"

Langsam tauchte ich unter die Wasseroberfläche und schmeckte das salzige Wasser, die andere tauchte kurz darauf ebenfalls unter und sah mich verwirrt an.

"Du möchtest wirklich ganz ganz weit weg von diesem Ort hier, nicht wahr? Ich werde dich nicht daran hindern, aber unterstützen werde ich dich auch nicht. Lebe wohl."

Mit einem kräftigen Flossenschlag entfernte ich mich einige Meter von dem Riff in Richtung Thalassinus.

"Danke für deine Toleranz. Du warst mir immer eine gute Freundin, deswegen kann ich deine Missgunst verstehen. Lebe wohl, Kaja."



..:: ||Aussehen|| ::..


Aussehen:
♦♦♦♦♦
Spoiler:
 
♦♦♦♦♦

Besondere Merkmale:
♦Die Nixenschwanzflosse hat sie nur, wenn sie es möchte, bzw. sie kann es voll und ganz kontrollieren, also kann sie auch schwimmen gehen oder nass werden, ohne gleich zur Nixe zu werden.♦



..:: ||Eigenschaften|| ::..


Positive Charaktereigenschaften:
♦Mutig♦
♦Selbstbewusst♦
♦Zielsicher bzw. bestimmt♦
♦Romantisch und empathisch♦
♦Klug♦

Negative Charaktereigenschaften:
♦Stur♦
♦Beharrlich♦
♦Weltlich unerfahren♦
♦Waghalsig♦
♦Ängstlich♦

Vorlieben:
♦Meer♦
♦Natur♦
♦Speiseeis♦
♦Frühling♦
♦Sommer♦
♦Musik♦
♦Zeichnen bzw. malen♦
♦Tauchen♦
♦Schwimmen♦
♦Tiere♦
♦Fahrrad fahren♦
♦Barfuß laufen♦
♦Origami falten♦

Abneigungen:
♦Rassismus♦
♦Eingeengt sein♦
♦Gebunden sein♦
♦Fleisch (ist Vegetarierin)♦
♦Geschlossen Schuhe♦
♦Lange Hosen♦
♦Dunkelheit♦
♦Winter♦
♦Herbst♦
♦Umweltverschmutzung♦
♦Diskutieren♦
♦Streit♦
♦Lärm♦

Hassessen:
Spaghetti Bolognese

Lieblingsessen:
Zitroneneis

Stärken:
♦Künstlerische/musische Fähigkeiten♦
♦Schwimmen♦
♦Lässt sich nicht so leicht um den Finger wickeln, kann dafür aber andere gut um den Finger wickeln♦
♦Sprachen♦

Schwächen:
♦Dickköpfigkeit♦
♦Mathematische Bereiche♦
♦Manchmal unrealistisch und zu naiv♦
♦Schnell genervt♦



..:: ||Sonstiges|| ::..


Freunde:
Habe ich ;D

Stand:
Single

Beruf:
Schülerin & Ladenbesitzer (Café: Smoothies 'n' Sweets)

WUZAAAHHH


Zuletzt von Lily-Evolet am Fr Sep 30, 2011 7:20 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Fabrice Lys
Direx
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Anzahl der Beiträge : 214
Anmeldedatum : 02.04.11
Alter : 23
Ort : im Regen

BeitragThema: Re: Lily-Evolet    Mo Apr 25, 2011 7:19 am

Peeeeeeerfekt *.*
Sogar besser als mein Stecki *.* *husthust*
Sowas von angenommen ^^
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http://yorunobara.forumieren.com
 
Lily-Evolet
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